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Aston Martin München: News & Events

Februar 2017: POWERBOAT AM37 | inspired by Aston Martin

Aston Martin geht ins Wasser: Gemeinsam mit Quintessence Yachts entstand die schnittige Motoryacht AM37. In Miami feierte sie nun ihre USA Premiere.

Mit Fotogalerie


Für alle Meere - AM37 by Quintessence


Nach ihrem Stapellauf im vergangenen Jahr hat AM37, das maritime Gemeinschaftsprojekt von Quintessence Yachts und Aston Martin, im Februar ihren ersten Auftritt bei der 29. Ausgabe der renommierten Bootsmesse “Yachts Miami Beach” absolviert. Besonderheit der Leistungsschau: Alle gezeigten Boote liegen tatsächlich im Wasser! 




Der Auftritt war eines der Highlights der Mega Yacht Show, denn selten war eine Premiere so sehr mit einem exklusiven Sportwagenbauer verknüpft wie im Fall der kobalblauen AM37. Kein Wunder, dass der Auftritt von großem Medieninteresser begleitet war. Bis zu acht Personen können mit der eleganten Erscheinung einen gediegenen Nachmittag auf See verbringen und der Aston Martin DNA nachspüren. Und die entlarvt sich nicht nur in aufwändigen Details, sondern auch in deren kunstvoller Ausführung. Höchste Handwerkskunst und Perfektion wohin das Auge blickt – eben typisch nicht nur für Quintessence Yachts, sondern auch für Aston Martin als Hersteller raffinierter Sportwagen.

 

 


Beispiele gefällig? Nehmen wir die doppelt gewölbte, einteilige Windschutzscheibe des Cockpits, die sich – state oft the art – in einem Stück über das komplette Vorderdeck wölbt. Beginnt Regen, oder wird das Boot im Hafen angeleint, fährt eine Abdeckung aus Carbon in wenigen Sekunden über den kompletten Innenraum und schützt das wertvolle Interieur aus Leder und glänzendem Aluminium, oder sorgt für Intimität bei den Passagieren. Brennt indes die Sonne auf das hochglänzende Deck, verteilt eine Klimaanlage wohlige Kühle. Hunger oder Durst? Ein Kühlschrank sowie ein Mikrowellenofen fehlen an Bord von AM37 ebenso wie ein Kaffeeautomat. Ganz zu schweigen von einer Toilette, die auch längere Trips unkompliziert gestaltet.

 



Gestalterisch hält die Yacht klar Aston Martin-Kurs. Das beginnt schon im Cockpit, wo ein Lederlenkrad sowie ein Carbon-Armaturenbrett stilistisch den Bogen zu den Straßensportlern aus Gaydon schlagen. Das Navigation-System, der Daten-Monitor und die Entertainment-Anlage sind in einer volldigitalen Multimedia-Einheit untergebracht, die auch einen großen Touchscreen beinhaltet. Über den tatsächlichen Grad der 11.27 Meter langen A37 entscheidet jedoch letztlich der Kunde. Er hat die Wahl zwischen drei Motorisierungen aus dem renommierten Hause Mercury. Während die Standardversion die Gestade mit zwei je 370 PS starken 4.2 Liter Dieseln durchschneidet und bis zu 77km/h schnell ist, bietet die zweitstärkste Variante bereits zwei 8.2 Liter Benziner mit je 430 PS. Das reicht für maximal 83 km/h. Power, Beauty und Soul in Reinform verspricht indes die Topmotorisierung mit zwei je 520 PS leistenden Mercurys. Legt man hier die Hebel auf den Tisch, schießt die Speedversion „AM37S“ mit bis zu 92 km/h über das Wasser.

 


GALERIE

 




Aston Martin München Newsredaktion | UJL

Unter Verwendung von Informationen von Aston Martin Lagonda Ltd. 
Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen möglich.

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